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	<title>Kommentare zu: Morgen im Programm: Entrückung in den FKK-Himmel</title>
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	<description>Skeptische Kommentare zu Astrologen, Wahrsagern und anderen Themen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 21:12:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Horst Lauer - Der Skeptiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Horst Lauer - Der Skeptiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:57:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verehrter Herr Kunkel,

haben Sie einmal mehr herzlichen Dank! Es ist von großer Wichtigkeit, daß Sie Ihre Leser auf derlei Kokolores aufmerksam machen. Da sieht man wieder einmal, wohin diese allseits gehuldigte Meinungsfreiheit uns alle führt. Gut, daß Sie dies hier so gnaden- und erbarmungslos an den Pranger stellen.

Wir hatten seinerzeit einen Fall von galoppierendem Wahnsinn in der eigenen Familie, als mein Schwippschwager Wolfhardt sich nach der Lektüre von Westliteratur einem freien kirchlichen Grüppchen anschließen wollte. Schlimm genug, daß die Staats- und Parteiführung diesen Gruppen nicht intensiv genug Einhalt geboten hatte. Es war vor allem erschreckend für uns zu sehen, daß selbst unsere gute, atheistische, sozialistische, rationale Gesinnung kein ausreichendes Schutzschild war. 

Jedoch wurde Wolfhardt geholfen, nachdem wir mit Unterstützung der Betriebsgewerkschaftsleitung veranlassen konnten, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Ein Dutzend Einheiten Elektrokrampftherapie hatten einen begrüßenswerten Einfluß. Es ist bedauerlich, daß diese guten Methoden heute aus der Mode gekommen sind. 

Mit freundlichen Grüßen!
Horst Lauer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrter Herr Kunkel,</p>
<p>haben Sie einmal mehr herzlichen Dank! Es ist von großer Wichtigkeit, daß Sie Ihre Leser auf derlei Kokolores aufmerksam machen. Da sieht man wieder einmal, wohin diese allseits gehuldigte Meinungsfreiheit uns alle führt. Gut, daß Sie dies hier so gnaden- und erbarmungslos an den Pranger stellen.</p>
<p>Wir hatten seinerzeit einen Fall von galoppierendem Wahnsinn in der eigenen Familie, als mein Schwippschwager Wolfhardt sich nach der Lektüre von Westliteratur einem freien kirchlichen Grüppchen anschließen wollte. Schlimm genug, daß die Staats- und Parteiführung diesen Gruppen nicht intensiv genug Einhalt geboten hatte. Es war vor allem erschreckend für uns zu sehen, daß selbst unsere gute, atheistische, sozialistische, rationale Gesinnung kein ausreichendes Schutzschild war. </p>
<p>Jedoch wurde Wolfhardt geholfen, nachdem wir mit Unterstützung der Betriebsgewerkschaftsleitung veranlassen konnten, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Ein Dutzend Einheiten Elektrokrampftherapie hatten einen begrüßenswerten Einfluß. Es ist bedauerlich, daß diese guten Methoden heute aus der Mode gekommen sind. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen!<br />
Horst Lauer</p>
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