Initiative KKK: Köthen konsequent kuriert

29 10 2009

Schaut man sich in Wikipedia Bilder aus Köthen an, dann wirkt das kleine Städtchen in Sachsen-Anhalt durchaus nett und sympathisch. Blöd ist nur, dass sich die Stadt als „Homöopathiestadt“ versteht, weil der Erfinder des ultimativen Verdünnungswahnsinns dort ein paar Jahre lang gewirkt hat. Wissen die Stadtoberen eigentlich was das bedeutet? Teilweise ja, denn es „soll untersucht werden, ob die Therapieansätze der homöopathischen Medizin auch auf die Gesundung unseres Stadtkörpers angewendet werden können.“ heißt es in der Beschreibung des Stadtentwicklungsprojekts, das unter dem Motto „Homöopathie als Entwicklungskraft“ steht. Noch ist dieser Therapieansatz über den Versuch einer Anamnese (so nennen die Homöopathen eine einfache Befragung!) nicht hinausgekommen (und die fand  ja nur in einer Straße statt, der Rest der Stadt müsste auch noch befragt anamnesiert werden), denn was ein Sonnenblumenfeld oder die Gestaltung eines Platzes mit homöopathischer „Methodik“ zu tun hat, das erschließt sich Kennern dieser Materie eher nicht.

Spannend wird es allerdings erst dann, wenn die Stadt irgendwann wirklich Ernst mit der homöopathischen Behandlung macht. Streng nach Hahnemann könnte das folgendermaßen aussehen: Nehmen wir mal an wir haben eine häßliche Baulücke in irgend einer Innenstadtstraße. Da sich die Homöopathie lediglich um das Symptom („sieht häßlich aus“) kümmert und dann ein „Mittel“ auswählt, dass ein gleiches Symptom erzeugt (Simileprinzip), kann die Baulücke zum Beispiel mit einem – häßlichen – Hundehaufen kuriert werden. OK, der muss natürlich (Potenzierung!) stark verdünnt und verschüttelt werden – aber nicht in der Art des entsprechenden homöopathischen Präparats, hier würde es ja einzig und allein auf das Auge ankommen! Die Lösung ist einfach: Gaaaaaanz kleine Hundehaufen – z.B. in „Nanogröße“, je kleiner desto besser wegen der Potenzierung – werden regelmäßig von den Verantwortlichen vor der häßlichen Baulücke appliziert … … die sieht man zwar nicht, aber genau so „funktionieren“ ja auch die Globuli! Wenn schon Hahnemann, dann konsequent!

Deshalb möchte ich die Initiative KKK – Köthen konsequent kuriert gründen! Ziel dieser Initiative ist es, in der Homöopathiestadt Köthen die „Gesundung des Stadtkörpers“ konsequent nacht homöopathischer Lehre und gemäß obigem Beispiel voranzutreiben.

Problematisch sind nur all die Dinge, die laut Hahnemann möglichst vermieden oder entfernt werden [müssen], wenn die Heilung nicht gehindert oder gar unmöglich gemacht werden soll, denn diese werden gravierende Auswirkungen auf das Stadtleben haben:

Kaffee (Tchibofilialen und Cafes werden geschlossen …) , feiner chinesischer und anderer Kräuterthee (… auch Tee darf nicht mehr verkauft oder gebrüht werden …); Biere mit arzneilichen, für den Zustand des Kranken unangemessenen Gewächssubstanzen angemacht (… Bier ist offensichtlich auch verboten, denn Hopfen dürfte unangemessen sein – Kneipen werden also geschlossen, Getränkemärkte müssen Bier aus dem Angebot nehmen …), sogenannte feine, mit arzneilichen Gewürzen bereitete Liqueure (… kein Eierlikör mehr, meine Damen!), alle Arten Punsch, gewürzte Schokolade, Riechwasser und Parfümerieen (… hat Douglas eine Filiale in Köthen? Falls ja: Schliessen und leer räumen!) mancher Art, stark duftende Blumen im Zimmer (das muss natürlich überprüft werden …), aus Arzneien zusammengesetzte Zahnpulver und Zahnspiritus (weg mit allen homöopathieinkompatiblen Zahncremes – da bleiben allerdings nicht viele übrig). Riechkißchen, hochgewürzte Speisen und Saucen (… das Aus für alle griechischen, türkischen und asiatischen Restaurants …), gewürztes Backwerk und Gefrornes mit arzneilichen Stoffen, z. B. Kaffee, Vanille u.s.w. bereitet (… damit müssen auch Eisdielen und Konditoreien dicht machen …), rohe, arzneiliche Kräuter auf Suppen, Gemüße von Kräutern, Wurzeln und Keim-Stengeln (wie Spargel mit langen, grünen Spitzen), Hopfenkeime und alle Vegetabilien, welche Arzneikraft besitzen, Selerie, Petersilie, Sauerampfer, Dragun, alle Zwiebel-Arten , u.s.w.; alter Käse und Thierspeisen, welche faulicht sind, (Fleisch und Fett von Schweinen, Enten und Gänsen, oder allzu junges Kalbfleisch und saure Speisen; Salate aller Art), welche arzneiliche Nebenwirkungen haben, sind eben so sehr von Kranken dieser Art zu entfernen (hmm – was darf denn dann in Köthen überhaupt noch verzehrt werden? Wasser und Brot sind immerhin nicht ausgeschlossen, und sogar ein Gläschen Wein ist erlaubt!) als jedes Uebermaß, selbst das des Zuckers und Kochsalzes, so wie geistige, nicht mit viel Wasser verdünnte Getränke (OK, Köthener dürfen noch Schnaps mit viel Wasser trinken – aber keine Kräuterschnäpse, könnte ja eine Heilpflanze drin verarbeitet sein …); Stubenhitze (Heizung aus! Das spart auch Geld und schont die Umwelt!) , schafwollene Haut-Bekleidung (Baumwollfeinripp scheint ja erlaubt zu sein), sitzende Lebensart in eingesperrter Stuben-Luft (Bürotätigkeiten in Köthen werden verboten), oder öftere, bloß negative Bewegung (durch Reiten, Fahren, Schaukeln) (wegen der Schaukeln werden Kinderspielplätze geschlossen, außerdem wird die Stadt autofrei), übermäßiges Kind-Säugen, langer Mittagsschlaf im Liegen (in Betten) (wird verhindert durch lautes gemeinsames Singen zwischen 11 und 15 Uhr), Lesen in wagerechter Lage (… wird nicht vergessen! s.u.), Nachtleben (Kneipen sind ja eh schon dicht, da ist diese Forderung leicht zu erfüllen), Unreinlichkeit (jeden Morgen ist Waschappell im Rathaus), unnatürliche Wohllust, Entnervung durch Lesen schlüpfriger Schriften (entsprechende Bücher und Zeitungen werden aus der Stadt verbannt) , Onanism (das möchte ich jetzt nicht kommentieren) oder, sei es aus Aberglauben, sei es um Kinder-Erzeugung in der Ehe zu verhüten, unvollkommner, oder ganz unterdrückter Beischlaf (immerhin: Sex ist also erlaubt, aber nur die katholische Variante zur Kinderzeugung); Gegenstände des Zornes, des Grames, des Aergernisses (das zu verhindern wird ganz schwierig!), leidenschaftliches Spiel (Spielsalons werden also auch geschlossen), übertriebene Anstrengung des Geistes (z.B. Denken!) und Körpers (Jogger und Walker müssen zu Hause bleiben, Bälle sollten vorsorglich konfisziert werden), vorzüglich gleich nach der Mahlzeit; sumpfige Wohngegend und dumpfige Zimmer; karges Darben~ (erst wird alles „Unkarge“ verboten und dann das karge Darben … als Hahnemannstadtbewohner hat man es aber auch schwer …) u.s.w. Alle diese Dinge müssen möglichst vermieden oder entfernt werden, wenn die Heilung nicht gehindert oder gar unmöglich gemacht werden soll. Einige meiner Nachahmer scheinen durch Verbieten noch weit mehrer, ziemlich gleichgültiger Dinge die Diät des Kranken unnöthig zu erschweren, was nicht zu billigen ist. (zitiert aus dem §260, Organon der Heilkunst; außer den Kommentaren natürlich)

Tja, das wird heftig für die Köthener Bürger! Die beste Lösung wäre es natürlich, wenn man für die Zeit der homöopathischen Behandlung die Menschen einfach aus Köthen entfernt und die Stadt bis zur Genesung zu einer Art Sperrgebiet erklärt. Wer will denn diese ganze Litanei an Verboten kontrollieren? Und wer will die Verantwortung dafür übernehmen, dass nicht vielleicht ein paar böse, homöopathiefeindliche Skeptiker die Heilung durch einen Besuch in Köthen und den dortigen Verzehr mitgebrachter, „verbotener“ Speisen (scharfer Döner, Chinesisches aus der Szechuan-Küche oder gar ein leckeres indisches Vindaloo …) und Getränke (Kaffee, Tee,  Bier und den ein oder anderen unverdünnten Kräuterschnaps) oder irgendwelchen ungebührlichen Handlungen (z.B. auf einer Bank liegend „Spektrum der Wissenschaft“ lesen) die Heilung der Stadt Köthen gefährden? Lediglich ordentlich ausgebildeten Homöopathen sollte in der Heilungsphase noch Zutritt zur Stadt gewährt werden – irgend jemand muss ja die Nanohäufchen und ggf. andere Mittelchen applizieren und selbstverständlich dürfen diese Menschen dann auch in der Europäischen Homöopathiebibliothek schmökern (aber nicht im Liegen – s.o.). Dadurch ist die Heilung der Stadt übrigens auch garantiert: da so gut wie niemand mehr die oben erwähnte häßliche Baulücke sehen kann, ist ja auch das Symptom („Wie häßlich sieht das denn aus!“) sofort verschwunden.

Aber wohin mit den Einwohnern von Köthen? Da habe ich eine Idee:

Die Initiative KKK – Köthen konsequent kuriert ruft alle Homöopathen dieser Welt zur Mithilfe auf! Um die homöopathische Heilung der Stadt Köthen voranzutreiben braucht die Initiative KKK ihre Spende! Mit dieser Spende wird die Initiative KKK die Rahmenbedingungen schaffen, um der Stadt Köthen eine ganzheitliche homöopathische Heilung zu ermöglichen!

… in dem sie die Bürger für den Heilungszeitraum auf Kosten der Initiative KKK einfach an einen schönen Ort verbringt. Ob Mallorca, Kanarische Inseln, Österreich – in der Nebensaison (auf Schulferien muss keine Rücksicht genommen werden, der Unterricht an den Schulen wird am Ort der Verbringung fortgesetzt) und bei der Menge der zu verbringenden Personen (Mengenrabatt!) wird das bestimmt gar nicht soooo teuer. Und die Heilung der Stadt wird nicht nur zusätzlich durch zufrieden heimkehrende Bürger unterstützt, wenn sich das rumspricht werden nicht wenige Menschen versuchen ihren Wohnsitz nach Köthen zu verlegen und die Abwanderungstendenz ist gebannt. Deshalb:

Liebe Homöopathen, liebe Hersteller homöopathischer Produkte, bitte unterstützt die Initiative KKK – die Homöopathiestadt Köthen hat es verdient konsequent kuriert zu werden!


Aktionen

Information

19 responses

29 10 2009
Hilfe für Köthen – Spendenaktion! « Buchstaeblich seltsam!

[…] : "http%3A%2F%2Fbuchstaeblich.wordpress.com%2F2009%2F10%2F29%2Fhilfe-fur-kothen-spendenaktion%2F" } Initiative KKK – Köthen konsequent kuriert! Machen Sie […]

29 10 2009
Lorenz Meyer

Der deutsche Sheng-Fui-Verband unterstützt die KKK-Initiative und berät intern bereits über geeignete Aktionen.

Mit energetischen Grüßen

Lorenz Meyer
(Sheng Fui of Germany)

29 10 2009
Twitter Trackbacks for Initiative KKK: Köthen konsequent kuriert « Wahrsagerchecks Blog [wahrsagercheck.wordpress.com] on Topsy.com

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29 10 2009
(moppelkotzer) 's status on Thursday, 29-Oct-09 16:41:47 UTC - Identi.ca

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29 10 2009
Homöopathischer Stadtumbau in Köthen « Carls Weblog. Jetzt noch mehr Katzenbilder!

[…] Oktober 2009 · Kommentar schreiben Da steht, dass da steht, was kaum zu glauben ist. Und siehe, es steht wirklich da: In Zeiten sinkender […]

29 10 2009
KKK-Bitch

Ich spende ein Kreuz, Benzin müsst ihr selber mitbringen.

Halt, hier geht es gar nicht um den Ku Klux Klan? Das gibt eine Abmahnung!

29 10 2009
rolandschwarzer

Die PKHF™ begrüßt den Heilungsversuch der KKK von ganzen Herzen und stellt zur Unterstützung 20GB Porno zur Verfügung. Wenn das nicht hilft, hilft gar nix.

29 10 2009
wahrsagercheck

@rolandschwarzer
PKHF find‘ ich toll! Den Soundtrack dazu hatte ich ja schon vor 3 Tagen verlinkt: http://www.youtube.com/watch?v=geTSBFb_GR4&feature=player_embedded

Wo kann ich beitreten?

29 10 2009
rolandschwarzer

Oh das mit der Mitgliedschaft ist einfach. Ich darf mich kurz mal selbst zitieren:

In dem Sie das heilige Glaubensbekenntnis aussprechen: „Was ich heute kann besorgen, erledigt sich von selbst gleich morgen.“ Alternativ genügen auch einige rituelle Handlungen: Der „Wecker-an-die-Wand-werfen-und-noch-mal-rumdrehen-Ritus“ beispielsweise, oder der „Ich-kann-heut-nicht-zur-Arbeit-kommen-weil-ich-soooo-krank-bin-Anruf“ oder das „Nur-noch-5-Minuten-Gewimmer“. Am einfachsten aber ist es, wenn Sie Nichts machen. Dann sind Sie automatisch Mitglied.

Und den Soundtrack hab ich mir scon mal für morgen geklaut.:mrgreen:

29 10 2009
Kotzlowski

Es ist erstaunlich, dass sich jemand für so einen Unsinn ( der Schreiber hat von Homoeopathie offensichtlich keine Ahnung ) so viel Zeit nimmt. Gibt es nicht besseres zu tun?

29 10 2009
wahrsagercheck

@neonlampen / Kotzlowski
Wie gewohnt: Allgemeines Genöle und nichts zum Thema beitragen – erklären sie mir bitte, was an dem Entwicklungsplan homöopathisch ist (bitte mit Quellenangabe bei Hahnemann – dessen „Werke“ habe ich auch zu Hause rumstehen und sogar – unter lautem Gelächter – gelesen) und was an meiner Schilderung homöopathisch falsch ist (bitte auch hier Hahnemann zitieren – um den geht es schließlich in Köthen und der ist der Homöopathieguru). Ich habe für diesen Text meine Mittagspause geopfert, das ist meine persönliche Entscheidung – wenn sie daran etwas fachlich auszusetzen haben, bitte! Reines Genöle ist langweiliger Kleinkinderkram – den werde ich ab jetzt nicht mehr kommentieren.

19 11 2009
Schmetter-Ling

Hej,
ein Side-step von Astrodicticum führte mich zu diesem Artikel. Ich schlage vor, den kommentierten Organon-Ausschnitt den Köthenern zur Kenntnis zu bringen. Zur Unterstützung spende ich (natürlich homöo…dingsmäßig) € 0,01. Diese materiell-maximale Verdünnung wird durch eine rein geistige Überweisung sicherlich bis zur Unüberwindlichkeit verstärkt.

19 11 2009
wahrsagercheck

@Schmetter-Ling
Vielen Dank! Die Schwingungen der Spende sind angekommen! Das war ja wirklich ganz harter Stoff – ich vermute mal Centum Euronium C176 (für C200 waren die Schwingungen dann doch nicht stark genug).

24 11 2009
skeptikus

hallo Michael, ist die Wahl der Abkürzung KKK nicht etwas zweideutig und daher nicht so glücklich gewählt?

24 11 2009
wahrsagercheck

@Skepticus
Was kann ich denn dafür, dass die Stadt Köthen mit „K“ anfängt? Außerdem passen die Ks zum vorgeschlagenen „Medikament“. Und dass unter diesem Kürzel im fernen Ausland auch noch eine andere Organisation „bekannt“ ist stört mich ebenso wenig wie es die Homöopathen ohne Grenzen zu stören scheint, dass ihre Abkürzung Hog in anderen Sprachen auch nicht unbedingt die positivsten Assoziationen weckt.

28 12 2009
Heilerschule

Vielen Dank für die Gedanken mitunter zum Thema Geistiges Heilen. Unserer Meinung nach ist Geistiges Heilen ein Angebot an Hilfesuchende, welches gleichberechtigt neben klassischer Schulmedizin und allen ganzheitlichen therapeutischen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen steht Aufgabe und Ziel geistiger Heilbehandlungen ist es, Heilung im ganzheitlichen Sinne zu fördern, die Selbstheilungskräfte anzuregen sowie Menschen beim Wahrnehmen ihrer Eigenverantwortung zu ermutigen und zu unterstützen.
Geistig-spirituelle Heilbehandlungen können sowohl jede andere Therapie ergänzen als auch eigenständig angewandt werden. Sie sind jedoch ausdrücklich kein Ersatz für ärztliche, heilkundliche Diagnostik oder Therapie. Die Deutsche Heilerschule – Bildungsinstitut für Energieheilkunde bietet als anerkannte Schule allen Interessierten dieses Wissen als Ausbildung an.

Viel Erfolg und weiterhin so gute Beiträge für diesen Blog!

29 12 2009
wahrsagercheck

@Heilerschule
Interessant, dass sie sogar hier ihren Werbespam abladen. Ich habe die Verlinkung ausnahmsweise mal nicht entfernt, denn dieses Sammelsurium von bekannt unsinnigen und sinnlosen Praktiken möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten.
Alleine, dass sie eine ihrer Ausbildungen „Rutengehen – Ausbildung Geologischer Berater“ nennen, zeugt entweder von absoluter Unwissenheit über den Begriff Geologie oder von grenzenloser Selbstüberschätzung … … aber das ist man aus der Riege der esoterischen Viel-behaupten-aber-nichts-belegen-Könner ja durchaus gewohnt.

30 04 2010
MPU

Die Homöopathie ist eine pseudowissenschaftliche Methode zur Behandlung praktisch aller Erkrankungen, die von dem sächsischen Arzt und Okkultisten Samuel Hahnemann etwa um 1800 begründet wurde und heute nahezu unverändert existiert.
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Hom%C3%B6opathie

7 05 2010
Organon 2010: Tell me sweet little lies… « excanwahn-Blog

[…] Kleinstadt, die in einem unglaublichen Akt kognitiver Autolyse das Alleinstellungsmerkmal “kollektiver Hochpotenz-Wahn” entwickelt hat; wobei besonders die rigide Ganzheitlichkeit dieses Unterfangens doch so sehr […]

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