Orakeltiereupdate

30 09 2011

Die derzeit laufende Rugby-WM in Neuseeland hat – wie die Fußball-WMs dieses und letztes Jahr – auch ihre Wahrsagetiere. Wie bei Neuseeland nicht anders zu erwarten ist mit „Sonny Wool“ auch ein Schaf dabei, das (ebenso wie der in dieser Meldung auch erwähnte Oktopus Paul) die Spiele der Gastgeber voraussagt. Die Konkurrenz kann man auf der Facebook-Seite des „Kiwi Birdlife Park“ sehen: Ein Ziegensittich (wusste gar nicht, dass es ein Tier solchen Namens gibt – sieht irgendwie wie ein kleiner, grüner Papagei aus) namens „Hugo“ soll bisher ebenfalls immer richtig liegen. Da Hugo aber bereits 6 Spiele richtig vorausgesagt haben soll, während Sonny Wool erst drei Mal erfolgreich im Einsatz war, müffelt das schon ein wenig nach Konkurrenz für den legendären, inzwischen verstorbenen Achtarmer aus Oberhausen.

Mit dem lustig schielenden Opossum Heidi hatte der Leipziger Zoo versucht auf den Tierorakel-Hype aufzuspringen und die Beutelratte noch Anfang dieses Jahres auf Oscar-Gewinner tippen lassen. Jetzt wurde das possierliche Tierchen eingeschläfert … … bleiben für die unvermeidlichen Tierorakel während der in 2012 drohenden Fußball-EM aber immer noch der Ziegensittich Hugo (den kann man ja notfalls einfliegen), die Elefantendame Nelly und wahrscheinlich das ein oder andere Meeresgetier aus dem SeaLife-Umfeld.

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Tierhomöopathen im Größenwahn: Der CargoCult-Bachelor

28 09 2011

Richard Feynman prägte den schönen Begriff der Cargo-Cult-Wissenschaft und erklärte ihn in seiner Semester-Eröffnungsrede  1974 am California Institute of Technology wie folgt:

Auf den Samoainseln haben die Einheimischen nicht begriffen, was es mit den Flugzeugen auf sich hat, die während des Krieges landeten und ihnen alle möglichen herrlichen Dinge brachten. Und jetzt huldigen sie einem Flugzeugkult. Sie legen künstliche Landebahnen an, neben denen sie Feuer entzünden, um die Signallichter nachzuahmen. Und in einer Holzhütte hockt so ein armer Eingeborener mit hölzernen Kopfhörern, aus denen Bambusstäbe ragen, die Antennen darstellen sollen, und dreht den Kopf hin und her. Auch Radartürme aus Holz haben sie und alles mögliche andere und hoffen, so die Flugzeuge anzulocken, die ihnen die schönen Dinge bringen. Sie machen alles richtig. Der Form nach einwandfrei. Alles sieht genau so aus wie damals. Aber es haut nicht hin. Nicht ein Flugzeug landet.

Was hat das aber jetzt mit Tierhomöopathie zu tun? Oder mit einem Bachelor? Eigentlich nichts, es sei denn man schaut sich die Seiten von animalmundi an, denn was springt einem da sofort ins Auge:

Studium der Tierhomöopathie jetzt auf Bachelor-Niveau

Dazu gibt es noch eine mit einschläferndem Geklimper unterlegte Präsentation zum neuen Studienkonzept in dem  die Leute von diesem „Institut“ (so darf sich eigentlich alles und jeder nennen) ganz forsch behaupten:

An der Akkreditierung für den Studienbeginn 2012 arbeiten wir mit Nachdruck!

Oha! Und liest man dann noch genauer nach, dann geht es nicht um irgend einen Bachelor (wie z.B. bei den Menschenhomöopathen – die hätten gerne einen Bachelor of Arts gehabt, den die Uni Magdeburg jetzt doch nicht mitveranstalten will), sondern ausgerechnet um einen Bachelor of Science:

Das Studium ist bereits jetzt in der Lage Ihnen einen Studienumfang zu bieten, der den Anforderungen eines Bachelor-Studienganges gerecht wird. Animalmundi arbeitet intensiv an der Verwirklichung seines Ziels einen  Bachelor of Science für klassische Tierhomöopathie zu realisieren. (gleiches gilt für die Tierpsychologie)

Nun ja, die Verantwortlichen glauben offensichtlich tatsächlich, dass sie Wissenschaft betreiben und geben sich in einer Pressemeldung sehr optimistisch:

Mit der staatlichen Anerkennung als Bachelor-Studiengang im nächsten Jahr wird animalmundi das europaweit erste Institut sein, das diesen Abschluss ermöglicht.

Aber so weit ist es ja zunächst mal gar nicht. Die Leute von animalmundi haben ihre künstliche Landebahn angelegt und daneben Feuer entzündet die Struktur ihrer Ausbildung einem Bachelorstudium angelehnt und sie haben ihre hölzerne Kopfhörern, aus denen Bambusstäbe ragen, die Antennen darstellen sollen, aufgesetzt den Aufwand für die Ausbildung nach – dem bei echten Bachelorn üblichen – ECTS berechnet. Aber braucht man für einen B. Sc. nicht doch etwas mehr, vielleicht so etwas wie Wissenschaft?

Immerhin: 6 Tage Präsenzseminar und etwa ebenso viel für web-based-training werden für das Modul Wissenschaftliches Arbeiten veranschlagt – und ich würde ja doch gerne wissen, was da gelehrt wird. Wenn da auch nur ein klein wenig (also nicht homöopathisch verdünnt!) wissenschaftliche Methode drin ist, dann müssten danach ja die meisten ihr – kostenpflichtiges – „Studium“ wegen Unsinnigkeit abbrechen. Geht man mit wissenschaftlicher Methodik an die Tierhomöopathie heran, dann muss man neben den üblichen Widersprüchen zu einer Vielzahl bekannt gut belegter Naturgesetze auch noch „schlucken“, dass die Königsdisziplin der Homöopathen – die ausführliche Anamnese – bei Tieren gar nicht möglich ist. Dass Frauchen und Herrchen eines Goldfischs oder Meerschweinchens befragt werden, dürfte da auch wenig befriedigend sein – und schließt herrenlose Fundtiere doch eigentlich a priori von einer Behandlung aus. Oder muss in den letzt genannten Fällen eine der verlinkten Personen (deren selbst behauptete Fähigkeiten sich übrigens ziemlich leicht wissenschaftlich überprüfen lassen) hinzugezogen werden?

In jedem Fall wäre es natürlich ein Skandal, wenn ein solcher Bachelor (und dann noch Sc.) tatsächlich in irgendeiner Form Realität werden würde. Aber bisher reden ja – glücklicherweise – nur die Veranstalter dieser Kurse selbt von einem solchen Titel. Ob da die Spenden helfen, die man extra für dieses Bachelor bei den verblendeten gläubigen Anhängern einsammeln will? Ich schlage vor, dass sie für ihre Tierhomöopathie-Ausbildung entweder den B. o. Sch. (Bachelor of Schalatanerie – der natürlich auf einer Visitenkarte und einem „Praxisschild“ immer voll ausgeschrieben werden muss) oder eben einen CargoCult-Bachelor (der immer mit dem Zusatz „Muster ohne Wert“ oder „alles Quatsch mit Soße“ in gleicher Schriftgröße zu verzieren ist) verleihen dürfen – dann haben sie ihren Bachelor und können zumindest das Spendensammeln beenden.





Am Mittwoch soll die Erde beben …

25 09 2011

… und zwar in Neuseeland, genauer in Christchurch. Herausgefunden haben will das eine gewisse Kathy Robinson, der das genaue Datum, also der 28. September, von einer dünnen Stimme eingeflüstert wurde. Die Stimme war natürlich die ihres Gottes, und der scheint sich öfter mit ihr zu unterhalten, sogar während profaner Alltagstätigkeiten:

Then a few days later, while I was doing the ironing and talking to the Lord He spoke to me that there would be water and drownings.

Ob das jetzt auf einen Tsunami hindeuten soll? Die Voraussage scheint zumindest unter dortigen Hardcorechristen so weit zu zirkulieren, dass sich ein Pastor aus Christchurch zu einer Antwort genötigt sah. Seine Ablehnung dieser Prophezeiung begründet er auf vier Seiten unter anderem so:

It is very unusual for God to give a specific date or time in a prophecy.

Äh, ja – einfach zu schreiben, dass diese Kathy R. offensichtlich einen an der Klatsche hat wäre zu einfach gewesen.





Augen vs. Ohren 1:0 – der McGurk-Effekt

18 09 2011

Ich bin ja immer wieder erstaunt, auf welche Weise unser Hirn bisweilen die Realität verdreht. Der McGurk-Effekt war mir bis eben völlig unbekannt, bis mich ein Tweet auf das folgende Video hinwies:

Faszinierend ist dabei, dass man dieser Fehlwahrnehmung nicht entgehen kann. Auf YouTube gibt es noch weitere Beispiele, wobei mir folgende Version wirklich sehr gut gefällt:

Erst beim 2. Durchlauf fiel mir auf, dass zwischen 0:24 und 0:35 des Videos die Aufforderung des Moderators, jetzt die Augen geschlossen zu halten, nicht nur tatsächlich auch auf dem Bildschirm eingeblendet, sondern am Ende noch verschärft  wurde:

Dabei ist der Effekt meines Erachtens besonders eindrucksvoll, wenn man zwischen nur hören und hören und gucken abwechselt.





Ei, Ei, Ei

16 09 2011

Ach wie fies! Da wird die Mutter eines 11-jährigen nicht nur um ein paar Euro abgezockt, sie muss auch noch ein zerdrücktes rohes Ei aus zwei T-Shirts entfernen. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung heute meldete hatte eine selbst ernannte Hellseherin der Mutter irgendwelche üblen Verhexungen eingeredet, die nun durch ein abstruses Ritual (für das natürlich gar nicht abstruses Bargeld verlangt wurde) beseitigt werden sollten:

Ein T-Shirt der Mutter, ein T-Shirt des Kindes, ein rohes Ei, eine rote Kerze und eine Heilige brauche sie, um den Hexenzauber auf dem Jungen zu brechen. Damit sollen die besorgte Mutter, die Hellseherin und eine Helferin (51) an einen entlegenen Platz gefahren sein. Dort habe die Zauberin der Mutter das Ei – zwischen die Shirts gelegt – auf den Bauch gedrückt – um die Hexen zu verjagen.

Immerhin, die Mutter ging zur Polizei als die Hellseherin dann noch wesentlich mehr Geld abzocken wollte, und in erster Instanz wurde die nicht zur Verhandlung erschienene Hellseherin zu einer Geldstrafe verurteilt. Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann ist die Strafe zwölf mal so hoch wie der erzielte Gewinn bei der ersten Antihexerei-Ei-Abzocke … … und das wäre eine wirklich gute Nachricht.

Die Hellseherin war aber auch wirklich zu ungeschickt. Hätte sie das Ei nicht zwischen den T-Shirts auf dem Bauch der Mutter zerdrückt sondern nur leicht über deren Körper gerollt (und Unsinniges versprochen), sie hätte sich statt vor Gericht möglicherweise vor einem Volkshochschulauditorium wieder gefunden. So wie z.B.  diese Frau, die an der Volkshochschule Mainz einen Kurs anbietet, bei dem sie genau das tut. Die Veranstaltung heißt „Massage mit dem Ei“ und das Ei wird in weichen Bewegungen über den Körper geführt. Das soll dann irgendwie supidupi-energetisch-toll sein. Die dazu gehörige sinnfreie Anhäufung esoterischer Wellness-Buzzwords liest sich im Original so:

Stress, Ärger, Alltagssorgen – sie belasten Körper und Seele, sie erzeugen negative Energien. Und die können sich im Laufe der Zeit im Körper aufstauen, führen dann zu einer Art innerer Blockade. Der Fluss von positiven Energien wird behindert oder gar verhindert. Die Inkas fanden aus ihrem Wissen über natürliche Kräfte heraus einen Weg, solche Blockaden zu lindern, zu lösen. Inkas und ihre Schamanen waren davon überzeugt, dass ein schlichtes Hühnerei bei sanften Massagen des menschlichen Körpers negative Energien aufnehmen und damit abbauen kann. Ein energetisches Gleichgewicht ist dann wieder zu erreichen.

Mag sein, dass die Inka aus irgendwelchen Gründen Hühnereier über die Körper irgendwelcher Personen gerollt haben – die Suche nach entsprechenden Quellen bei google (Stichworte: Ei Massage Inka) lieferte aber eher abseitige Ergebnisse. Nur bei einem Herrn namens Gerardo Pizaro erfährt man etwas zum Thema (immerhin wird das Ei erwähnt!), denn ganz unten geht es um eine ominöse „Reinigung mit dem Ei“:

Es wird wie ein Röntgenbild benutzt, um den energetischen und physischen Zustand der Person zu sehen.

Was? Ein Ei wie ein Röntgenbild? Was für ein Quatsch! Noch spannender ist aber eine weitere bei Herrn Pizaro erwähnte „Methode“:

Im Norden von Peru wird auch heute noch die Reinigung mit dem Meerschweinchen angewandt.

Bleibt zu hoffen, dass die Düsseldorfer Hellseherinnenmafia sich daran kein Beispiel nimmt. Zwischen T-Shirts zerdrückte Meerschweinchen mag ich mir nun gar nicht vorstellen wollen.





Nikki traut sich doch nicht

13 09 2011

Nikki Pezaro hat sich in den letzten Jahren mit ihren völlig absurden Prognosen mehrfach in die Überschrift der jährlichen Prognoserückschau gefaselt. Jetzt will sie aber ganz hoch hinaus, denn wie CBC berichtete wollte sie doch tatsächlich die Million-Dollar-Challenge der James Randi Foundation (JREF) annehmen, sich also einem wissenschaftlichen Test ihrer Fähigkeiten unterziehen. Jetzt wartet die JREF auf ihre Bewerbung, und dieses Warten macht die JREF natürlich öffentlich. Nikki’s Ausrede, sie kenne die Bedingungen gar nicht, kontern die JREF-Leute mit Links zu den – öffentlich zugänglichen – Bedingungen. Nikki’s Behauptung, die Dollarmillion würde gar nicht existieren, kann die JREF mit einem öffentlichen Kontoauszug widerlegen. Jetzt schützt sie Zeitmangel vor, sagt sie sei noch nicht bereit und wolle die Million sowieso nicht – die  üblichen fadenscheinigen Ausreden.

Ein Kommentator bei CBS findet dafür übrigens noch einen anderen Grund, indem er aus den für Werbeaussagen in Kanada geltenden Richtlinien zitiert:

From the Canadian Counsel of advertising standards

(a) Advertisements must not contain inaccurate or deceptive claims, statements, illustrations or representations, either direct or implied, with regard to a product or service.

(e) Both in principle and practice, all advertising claims and representations must be supportable.

Ich weiß ja nicht ob Verstöße gegen diese „Richtlinien“ in Kanada irgendwie bestraft werden, ihre „Qualitäten“ kann man am besten einschätzen, wenn man sich ihr abstruses Prognosensammelsurium anschaut, z.B. hier für 2011.





Drei Siege, drei Unentschieden und drei -ste Ausreden

12 09 2011

Es kommt ja selten vor, dass AstrologINNen sich zu halbwegs exakten Prognosen versteigen, aber heute ist es tatsächlich passiert. Iris Treppner, (laut Bild) blondbezopfte Oberschwurbelfee mit Prozentrechenschwäche und Fußballfaible (Mönchengladbach ist übrigens nicht abgestiegen, Frau Treppner!) durfte ‚mal wieder im Deutschen Anleger Fernsehen bei der einschlägig vorbelasteten Frau Thonak ein Interview geben.

Frau Treppner, die es auch bei der Atomkatastrophe von Fukushima schaffte sinnloses Fußballblabla unterzubringen, weiß es dieses Mal wirklich ganz genau:

… so wie es aussieht werden sie wohl am Dienstag gleich gegen Arsenal gewinnen … (0:22)

… insgesamt, im Verlauf der Vorrunde mit drei Siegen und drei Unentschieden (0:27)

So genau waren ihre Prognosen selten, aber was war mit ihrer Dezemberprognose? Da hatte sie ja aus den Sternen gelesen, dass Dortmund eben nicht Meister werden wird … … überraschenderweise wagt Frau Thonak dieses Mal eine wirklich kritische Frage:

C. Thonak: Sie hatten ‚mal angesprochen, dass Jürgen Klopp als Trainer nicht so richtig zu Dortmund passt. Hat sich das mittlerweile geändert?

Iris Treppner antwortet:

Also diese Erkenntnis hatte ich ja vor allen Dingen an der Aktie fest gemacht, und nicht am Verein, das ist Unterschied. Und der Verein und Jürgen Klopp haben zusammen eine Negativkonstellation, das hat sich nicht geändert. Ich hab‘ auch an der Aktie einen Erfolg oder Mißerfolg in der Meisterschaft zum Beispiel festgemacht, denn unlogischerweise ist der BVB Meister geworden und im gleichen Monat ist die Aktie des BVB nach unten gegangen. Diesen Zusammenhang habe ich nicht begriffen, und diesen Zusammenhang werde ich auch nie begreifen.

Ein Blick in den Chart der Aktie zeigt, dass Frau Treppner offensichtlich keine Ahnung hat. Die Aktie lag zwischen Ende 2008 und Ende 2010 immer so zwischen 1,00 und 1,20 Euro, jetzt aber bei über 2 Euro – und vorher gab es auch einiges an Bewegung (2006 lag der Kurs ebenfalls über 2 Euro). Der Standard-DAX-Anleger wäre über eine solche Performance wohl doch eher begeistert gewesen. Und wenn sie den Vergleich zwischen Jürgen Klopp und Verein nicht gemacht haben will (sagt sie bei 1:44), warum hat sie dann im Dezember vollmundig Schwachsinn herausposaunt? Damals gab sie sich recht sicher, aber bei Astrologen soind solch dreiste Ausreden durchaus üblich. Dann rät sie den Dortmundern noch, sich beim Verkauf von Fanartikeln am FC St. Pauli zu orientieren, insbesondere am „inoffiziellen Bereich“, den sie damals auch angesprochen haben will. Ob sie damit diese beiden Zitate aus dem Dezemberinterview meint?

Würden die mit Artikeln aus der Sexbranche Geld verdienen wollen, damit hätten sie Erfolg! (2:48)

Sexy Trainer oder sexy Unterwäsche, damit hätten sie Erfolg. (3:03)

Am Ende spekuliert Frau Treppner noch über den Jungstar Mario Götze und will genau wissen, dass dieser in 2 Jahren seinen Verein wechseln wird – bzw., sollte er das schon vorher tun, dann dann eben nochmal.

Der bekannte Spruch über den Herrn, der Hirn herunterwerfen soll, dürfte bei Frau Treppner schon lange sinnlos sein – ob es an den blonden Zöpfen liegt, dass sie gegen Denken immun scheint, darüber möchte ich nicht spekulieren. Das Deutsche Anleger Fernsehen möchte sich aber offensichtlich weiter mit solchen Schwachsinnsinterviews lächerlich machen …








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