Prognosen 2014: Frau Hallers unsinnige Prozente und wirre Katastrophen

8 01 2014

Wenn Frau Haller in die Zukunft blickt wird es in der Regel ziemlich dunkel, ja man darf sogar sagen tiefschwarz. Jahr für Jahr faselt sie von allerlei Katastrophen, wobei neben den üblichen Natur- und Umweltkatastrophen auch die wirtschaftliche Zukunft in den immer gleichen Schwarztönen gemalt wird. So sah sie für 2012 voraus:

Es ist ein Jahr des Umbruches. Im Laufe, aber spätestens gegen Ende des Jahres erwarte ich den Verfall von zuerst Dollar und bald darauf des Euro. Es wird im Laufe von 2012 schlussendlich Abhebungs Limits geben und man kann dann nicht an sein eigenes Geld heran.[…] Ich erwarte 80% Abwertung der West Währung und 30% minus bei Fern-Ost Währungen. Die Veränderungen werden ein Umstellungs Chaos auslösen. Nach ganz turbulenten 4 Monaten, wird alles wieder ruhiger und normal ablaufen.

Für 2013 blieb sie eher im Allgemeinen, aber wirtschaftliche Katastrophen hatte sie natürlich auch im Angebot:

Die materiellen Werte sind nur mit kluger Taktik zu halten. Ein Ausstieg aus dem Euro gehört dazu. Jederzeit ist ein Crash möglich, da in Wahrheit der Wert nicht mehr wirklich besteht.
Der Wirtschaftliche Einbruch ist in Europa und den USA nicht aufzuhalten. Es ist Ware im Überfluss vorhanden, die Menschen warten ab.
Die Unruhen beschränken sich in der EU nicht mehr auf den Süden sondern kommen auch zu uns, in die Nord EU Länder. Ich sehe Bürgerkriegs ähnliche Zustände. Unser Geld-System ist nicht mehr zu retten.

Und auch für 2014 hat ihre Glaskugel wieder überwiegend Düsteres angezeigt, und es erinnert iurgendwie ein wenig an 2012, denn so sehen ihre Prognosen für 2014 aus:

Der EURO kommt bereits im Spätfrühling/Sommer in arge Bedrängnis. Es ist fraglich, ob die Währung dies bis Jahresende übersteht, zumindest nicht ohne extreme Abwertung (Ich sehe schlussendlich ein Minus von 70% – 80%).

70%-80% – aber von was bitte? Auf irgend etwas sollten sich diese Prozentwerte ja beziehen, aber der Dollar ist es schon mal nicht, denn:

Eine Flucht in den Dollar ist nicht anzuraten. (Die EU hat etwa 11 Billionen € Schulden, die USA bereits über 16 Billionen Dollar) Beide Währungen können sich nur mehr durch eine rigorose Abwertung retten.

Wie wär’s mit schweizer Fränkli? Nichts! Deswegen:
 
Schweizer Franken – 30% 40%   Die Schweiz ist nicht nur steuerlich, sondern auch Geldmäßig kein sicherer Hafen mehr.  Im Euro Abwertungs Fall macht die Schweiz die Konten für Ausländer dicht.
 
Aber es gibt ja Ausweichwährungen, zum Beispiel diese:
 
Wenn man Geld rasch wieder braucht, bietet sich (wenn auch teuer) der stabile Singular Dollar an.
 
Der was? Ich vermute sie meint den Singapur Dollar. Ansonsten ist sie Fan der chinesischen Währung, der sie eine große Zukunft prophezeit:

Das System wird total verändert. In einigen Jahren wird der Chinesische Renminbi/Yuan Handelswährung und die Weltbörse nicht mehr in den USA sondern in Fernost sein. Wer Zeit hat, kann in Renminbi/Yuan wechseln, er ist noch unterbewertet und wird, wenn Handelswährung, um 30% – 40% steigen.

Gegen welche Währungen denn jetzt Euro, Dollar und Fränkli ihre Prozente verlieren, das verschweigt die Dame eisern. Und wenn man schon unsinnige Zahlen in die Menge wirft, dann gleich auch noch diese:

Kurs Schwankungen:  Ich tippe in etwa auf folgende Werte: (auf der Euro Abwertung)

Norwegische Krone 10% – 20% in weiterer Folge

Australischer Dollar 30% – 40% Australische Dollar lässt aber in weiterer Folge wegen Bränden/Wassernot, Umweltproblemen wieder nach.

Kanadischer Dollar ca. – 30%

Und das war noch lange nicht alles, denn Europa dräut noch weiteres Ungemach:
 
EURO und DOLLAR sind in Bedrängnis (BRUCHGEFAHR). Schlussendlich wird es in einigen Jahren wieder einzelne Landes- Unter- Währungen und eine neue große „Über“-Währung für den gesamten Westen und eine für den Osten geben.
 
Schon 2014 spätestens 2015 werden Banken zusammengelegt und Filialen aufgelassen. Finanzberatungen und Geldanlagen werden von den Menschen als uninteressant, verlustig empfunden. Die meisten Papier Werte verlieren enorm an Wert. Alte Geldanlageformen werden nicht mehr angenommen.
 
Schlussendlich werden die Menschen in großen Teilen der Welt für Ihre Rechte aufstehen. Dadurch gibt es eine Zeit lang bürgerkriegsähnliche Zustände, auch in der EU.
 

Also mal wieder ein Bürgerkrieg … … dann lieber ‚mal schnell zu den üblichen Katastrophenprognosen:

Viel Kriegsgefahr in bereits unruhigen und gefährdeten Gebieten ist weltweit besonders im ersten Halbjahr zu befürchten.

Im Nordafrikanischen Bereich gibt es einen spektakulären Flugzeug Absturz.

Es ist mit einem kurzfristigem großflächigem Stromausfall in Österreich und auch weltweit zu rechnen. Dies kann durchaus mit Sonneneruptionen zu tun haben. Ich sehe noch nicht allzu gravierende Auswirkungen. Einen sehr großen Stromausfall von 2-3 Tagen sehe ich dann 2015/2016.

In USA und ASIEN sehe ich diese fallweise sogar noch länger.

… die Stromausfälle merke ich mir schon ‚mal für die nächsten Jahre, weitere Katastrophen gibt es unter Wetter 2014, und zwar die volle Ladung:

  • Weltweit steigt noch die Erderwärmung und die Ozonschicht wird dünner.
  • Starke Sonnenstürme und Gammastrahlen aus dem All bringen Unruhe.
  • Im Allgemeinen geht der Trend (siehe HP der letzen Jahre) punkto vermehrte Hurrikans, Orkane, Stürme, Tsunamis, speziell in USA/Karibik/Südamerika/Australien und Süd Ost Asien weiter.
  • Größere Vulkanausbrüche erwarte ich in Ecuador, Chile und Peru.
  • Steigender Meeresspiegel, große Probleme für flache Inseln, versalzende Flussmündungen an Küsten.
  • Auch der Golfstrom verlagert sich weiter nördlich und bringt Klimaveränderungen, in einigen Jahren auch etwas Abkühlung in Europa.
  • Große Bebengefahren gibt es in China, Indien, Südamerika und Bereich Nahost.
  • In Südamerika, China, Indien und in östlichen Bereichen der Erde gibt es viel Erd Unruhe – Beben Gefahren.
  • Besonders in sind große Hitze und Brandgefahr, speziell wieder in Australien, Griechenland, Südlichen Afrika und wegen Brandrodungen auch in Brasilien zu befürchten.
  • Größere Probleme mit Sturm, Meer und Überflutung sehe ich im Norden von Europa, in Australien und Argentinien.

Und eine ihrer Lieblingsprognosen muss sie natürlich auch wiederholen, wobei sie sich im jahr noch immer nicht sicher ist:

Einen gewaltigen Tsunami mit verheerenden Folgen sehe ich in etwa 2 Jahren an der Ostküste der USA, im Bereich New York.

Gewohntes Geblubber also – Frau Haller sieht schwarz und wirft wild mit Prozentwerten um sich. Irgendwie lächerlich die Dame …

(Das war die Nummer 15 der Astrologen / Wahrsager / Hellseher für 2014)


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