Dem Herrn Müller seine Fünf oder das letzte Zucken einer versprengten Zahlenschwurblertruppe

12 05 2016

Eigentlich hatte ich nach ganz etwas anderem gesucht, aber nachdem ich auf diese Seite gestoßen war musste ich dort einfach weiter stöbern …. Es geht um das da:

penta00

Und auf den folgenden Seiten erfährt man dann etwas über diese „Lehre“ …

im Alltag, über ihren Schöpfer, seine Werke und über das Schiksal sowie die Perspektive der Pentalogie von Hans Müller erfahren Sie hier mehr.

Die Pentalogie von Hans Müller im Alltag? Was heißt eigentlich Pentalogie? Wikipedia weiß da etwas :

Eine Pentalogie von griechisch pentalogía (penta „fünf“ und logos „Wort“) ist eine Folge von fünf zusammengehörenden künstlerischen Werken

Die Beispiele (klar kenne ich die Anhalter-Serie von Douglas Adams, die als „vierteilige Trilogie in fünf Bänden“ reüssiert; während mir John Updike’s „Rabbit-Pentalogie“ völlig unbekannt ist) bringen in Hinsicht auf Herrn Müller keine Klärung, also musste ich mich weiter durch die Webseiten wühlen. Viel Neues sollte man da allerdings nicht erwarten, denn …

In dieser Lehre wurde nicht viel NEUES Wissen zu den Menschen gebracht, sondern ALTES Wissen mit einem Struktursystem verbunden, dass in seiner Pentamerie (Fünfstrahligkeit) den Menschen innerhalb seines Körpers repräsentiert. Dieser streckt sich mit seinem Kopf, den beiden Armen und den beiden Beinen mit genau 5 Teilen in die Umwelt hinein.

Also „ALTES Wissen“, neu in irgendetwas „Fünfiges“ strukturiert? Hä? Und überhaupt: Was war das mit der Fünfstrahligkeit? Genau 5 (fünf) Teile strecken sich … … hmmm, manche Männer würden da ja vielleicht – die einen mehr, die anderen weniger – widersprechen … … aber egal, das dürfte also ein Bild ergeben, das ungefähr so aussieht (danke Wikipedia):

220px-Pentagram.svg

 Aber halt, Herr Müller hat das obige Bild noch ein wenig weiter geführt, denn …

Mit hinzu zu nehmen sind dann 5 Lücken, wovon je zwei neben dem Kopf und neben dem Körper sowie eine zwischen den gespreizten Beinen liegt.

Holla! Lücken neben dem Kopf und neben dem Körper – und sogar eine zwischen den gespreizten Beinen!!!!!! Ääääh, ganz schnell das Kopfkino ausschalten! Am Ende kommt dann jedenfalls laut Herrn Müller folgendes Bild bei der Pentalodingens heraus:

penta04

Und die Zahlen? Wo kommen die denn jetzt her? Erwürfelt?  Wohl nicht! Denn immerhin wird schön ordentlich gegen den Uhrzeigersinn gezählt, oben bei 1 angefangen und links vom Kopf steht dann die Null. Und das gibt dann was?

Der Bezug, der durch den Fünfstern in Kombination mit den Zahlen -als wirkende Prinzipien- auf den Menschen hergestellt wird, ermöglicht eine sehr diffizile, genaue pneumatische (feinstofflich-geistige), aber auch somatische (körperliche) Analyse der individuellen Anlagen, vermutlichen Neigungen, potentieller Schwachstellen und Stärken, wenn man denn bereit ist, das Wirken der 10 Prinzipien als gegeben und richtig anzuerkennen.

Ein herrlicher Absatz! Ein „Fünfstern„, der ja eigentlich ein Zehnstern ist, wohl doch eher willkürlich zugeordnete Zahlen – und das alles soll dann irgendwelche Anlagen und Neigungen zeigen, „wenn man denn bereit ist“ den Quatsch als „gegeben und richtig anzuerkennen„. Das ist immerhin ehrlich, denn wenn man nicht bereit ist bleibt das eben Quatsch! Und was bedeuten die Zahlen jetzt? Nun ja,  wer ein wenig Zeit hat kann sich die 10 Zahlenprinzipien hier (“ … eine sehr freie, philosophisch geprägte Zusammenstellung einiger Eigenschaften, keineswegs vollständig …„) anschauen, ich habe mir ein paar Lieblingsprinzipien herausgesucht

  • Null, Ursprungs-, Wandlungs- und Endpunkt aller Zahlen. Null ist das Nichts, die Leere und ihr Gegenteil. Sie ist als 10: Alles in Allem, die Fülle.
  • Die Neun ist das eigentliche Moment der Zahl. Sie ist Kennzeichen des bewegenden Willens und der Zeit. Sie ist die schwingende, übermittelnde und übertragende Frequenz der Prinzipien. Die Neun ist an sich kein schöpferisches Prinzip. Sie zeugt nicht und schafft nicht selbst. Sie ist nicht polar, nicht zentral, nicht führend und nicht originell. Dafür ist sie vermittelnd, leitend und übermittelnd, obwohl sie selbst der Anleitung, der Anregung und Führung bedarf.
  • Für die Lücke zwischen den Beinen gilt: […] Sechs ist der zeugende Wille, die triebhafte Natur, der Kraftgeist, der in das Irdisch-Körperliche herabzieht. Sechs ist Attraktions- und Repulsionswirken. Sechs sind die körperlichen und animalischen Instinkte und Energien.[…] Die sechste Stufe bedeutet die Einordnung der oberen Dreiheit in den Bereich der elementaren Welt. Das Resultat der Schöpfung aus der Dreiheit des Geistes: 1 + 2 + 3 = 6.

Ja, toll! Während die Null auch eine Zehn sein kann und die Neun leitend Anleitung braucht wird bei der Sechs plötzlich und unerwartet (richtig) gerechnet: 1 + 2 + 3 = 6. Was bei der Sechs so wirklich, also im Detail, addiert wird ist zwar nicht so ganz klar, aber in dem schwafligen Geschwurbel besticht diese triviale Rechnung durch ihre Klarheit. Dann gibt es noch „Achsen„, die man einfach dadurch erhält, indem man gegenüberliegende Spitzen des DoppelpentagramsPrinzipien“ miteinander verbindet. Hier ein Beispiel ohne das dazugehörige Erklärungsgeschwurbel:

penta05

Nicht zur Erläuterung sondern zur weiteren Verschwurbelung trägt die auf dieser Seite zu findende „Kostprobe der Originalliteratur […] aus dem Werk „Strahlungsorganismus“ (Das strahlende System des menschlichen Geistes Band 5, Textausschnitt aus dem Kapitel „Die achsialen Verspannungen und ihre Lösung nach Zeiten, Seiten 288-293)“ am Ende bei. Und hier wird wieder gerechnet – dieses Mal aber nicht mit irgendetwas sondern mit Lebensjahren:

So löst sich zum Beispiel die Vertikalachse von Sechs nach Eins, als Spannung, die dem numerologischen Aspekt der Zahl 16 entspräche, mit 16. Jahren aus. […]

In entgegensetzter Richtung löst sich die Achse von Eins nach Sechs als Spannung mit 61 aus. Folgerichtig zu erwarten ist das mit 61 Jahren.

Herr Müller erblickte wohl dann die 5 Achsen und plötzlich fiel ihm etwas auf:

Werden die Achsen so herausgestellt, dass die beiden Lösungszeiten übersichtlich untereinander stehen, dann ist zunächst zu erkennen, dass die Anfangs- und Endzeiten gänzlich verschieden liegen, dass aber die Zeitabstände dazwischen die gleichen Längen, beziehungsweise die gleiche Zeitdauer aufweisen. Die Differenz macht in jedem Falle 45 aus. Analog dem ist das eine Zeitdauer von 45 Jahren.

Das musste er natürlich gleich noch einmal vorrechnen:

  • I.          16 bis 61:  Differenz zwischen 61 und 16 ist 45.
  • II.         27 bis 72:  Differenz zwischen 72 und 27 ist 45.
  • III.        38 bis 83:  Differenz zwischen 83 und 38 ist 45.
  • IV.        49 bis 94:  Differenz zwischen 94 und 49 ist 45.
  • V.         05 bis 50:  Differenz  zwischen 50 und 05 ist 45.

Was für einen Mathematiker offensichtlich ist* lieferte Herrn Müller eine sensationelle Erkenntnis und plötzlich ward ihm die Zahl 45 ganz ungeheuer wichtig:

Hier tritt die Zahl 45 als Zeit und als Frequenzwirken recht deutlich in Erscheinung. Sie ist stets in dieser Bedeutung anzutreffen, als höchst entscheidendes generelles Moment im Dasein des Menschen und aller Wesen.

Hat man erstmal die 45, dann kann man – wie Herr Müller – weiter damit herumspielen. Halbieren ist so eine Möglichkeit, dann erhält man 22,5 und diese Zahl wird dann auch irgendwie wichtig – und kriegt deshalb einen netten Namen: „Mittenauslösung„! Und wieder kann gerechnet werden, wobei auf das Kleinzeugs hinter dem Komma gerne verzichtet und mal ab- und mal aufgerundet wird.

Neben den Achsen gibt es noch „Ebenen“ (das ist einfach: wenn man 2 und 0 oder 3 und 9 oder 4 und 8 oder 5 und 7 in obigem Bild verbindet kriegt man eine solche) und Trigolone! Trigo-was? Gemach, das wird so erklärt:

Die Pentalogie kennt 3 Trigolone. Ein Trigolon ist charakterisiert durch drei Prinzipien, je eins aus der ‚ersten Welt‘, eins aus der ‚zweiten‘ und eins aus der ‚dritten Welt‘.

Wo die Welten jetzt herkommen sollte man nicht hinterfragen, weil es sowieso egal zu sein scheint:

Die Einteilung des Pentagramms in 3 Welten ist eine eingebürgerte Ausdrucksweise, man kann auch philosophisch herangehen und von 3 Sektoren sprechen.

Aha! Eine Welt ist also ein Sektor, zumindest wenn man philosophisch herangeht …

Die Null gehört keiner Welt an!

Ich finde es ja fies, die Null einfach von allen Welten auszuschliessen, wo sie doch (s.o.) auch eine 10 und damit „Alles“ sein kann.

Die Durchspannung der drei Welten eines Trigolons führt zur geometrischen Form des gleichseitigen Dreiecks und stellt für den Träger der Zahlen ein harmonisches Verspannungsmoment dieser Prinzipien dar, das sich von der Achsenverspannung durch den Grad der wechselseitigen Einwirkung abhebt. Schließlich sind bei der Achsenverspannung immer je 2, beim Trigolon je 3 Prinzipien beteiligt.

Und so sieht das dann aus (Beispiel):

penta06

Es gibt dazu noch ein Mutter-Trilogon (2-5-8) und ein Sohnes-Trigolon (3-6-9) – Töchter scheinen in der Pentalogie nicht zu existieren. Außerdem sind die Trigolone natürlich keine „gleichseitigen Dreiecke„, gleichschenklig ja, aber dass sie nicht gleichseitig sind sieht man sofort (die Seite ‚1-7‘ ist offensichtlich länger als die gleich langen Seiten ‚1-4‘ und ‚4-7‘). Was es damit auf sich hat wird ausnahmsweise mal nicht erklärt, über diese „Dreifachverspannungen“ kann man sich in den entsprechenden Kursen informieren – so man denn will (… ich verzichte gerne).

So richtig beginnt die Schwurbelei und Schwurbelrechnerei aber erst bei diesem Thema:

Das dynamische Pentagramm
beschreibt dagegen die individuelle bzw. spezielle Betrachtung, was sich durch die Auswirkungen des energetischen Verhaltens der Prinzipien ausdrückt. Um herauszufinden, wo die Prinzipien des (Geburts-)Datums in der dynamischen Betrachtung stehen, muss zunächst die Quersumme des Datums errechnet werden, welche gleichzeitig den Typ verrät. Die Endziffer muss einstellig sein und gibt an, welches Prinzip die Position der EINS erhält. Davon ausgehend wird logisch weitergezählt, wobei die dynamische Kreisung ebenfalls nur die Zahlen enthalten sollte, die im (Geburts-)Datum statisch enthalten sind und in die Betrachtung einfließen. Die Jahrhundert und Jahrtausendziffer wird zwar in der Quersumme hinzugezählt, für die statisch-dynamische Betrachtung des Individuums oder des Ereignisses werden diese beiden Zahlen in der Regel jedoch nicht berücksichtigt.

Verstehen muss man das aber nicht, denn auf dieser Seite kann man sein Geburtsdatum eingeben und erhält das bekannte Bildchen, jetzt aber mit einer Zahl in der Mitte und einer sehr eigenwilligen Belegung einiger „Spitzen“:

penta07

Klar, das liefert ganz viel Faselpotential, das sich zum Beispiel  so liest:

Menschentyp 2/Zwei
Zweiertypen unterliegen der bipolaren Wechselspannung und finden sich oft in gegensätzlichen Verstrickungen, zwischen oben und unten, Recht und Unrecht, diesseits und jenseits, sympathischem Anziehen und antipathischem Abstoßen. Trotz dieser Zerteilung wird dem Zweiertyp ein ruhiges Temperament nachgesagt, was ihn nicht davon abhält mehrere Sachen gleichzeitig zu verfolgen bzw. zubereiten. Wenn er sich für eins der vielen Dinge entscheiden muss, so tut er dies i.d.R. recht überlegt und wohl reflektiert. In Geldsachen und anderen wirtschaftlichen Gebieten bleibt er sich ein Leben lang treu, immer das Eigentum bewahren oder bedacht vermehren. Im Zweifelsfall kann dieser Typ sehr beherzt seine Überzeugungen vertreten bis hartnäckig durchsetzen. Da 2 eine weibliche Zahl ist gelingt es den weiblichen Trägern des Typs in den meisten Fällen besser damit zurecht zu kommen. Bei Einflüssen aus dem Umfeld sind es andere Frauen, die dem Typ in unbefriedigender Weise zu Entwicklungen verhelfen, die ihn in Intrigen verwickeln und zu Verlusten nahestehender Personen führen. […]

Pseudopsychologisches Geschwurbel vom Feinsten! Und das war jetzt nur ein Teil des Textes für die „2“ in der Mitte! Auf jeden Fall haben die Anhänger dieser sehr merkwürdigen Zahlenschwurbelmethode mehr als genug Material für ausuferndes und völlig sinnloses Gelaber, denn Herr Müller postulierte in einem seiner Werke sage und schreibe „47 pentadische Menschentypen“ (also 45 plus zwei!).

Apropos Anhänger der Pentalogie: Viele scheinen es ja nicht zu sein. Tatsächlich finden sich bei einer Googlesuche – neben der hier mehrfach zitierten Webpräsenz – kaum Einträge über diesen Unsinn (allerdings anderes numerologisches Schwachsinnszeugs, das sich auch so nennt). Aber die „Gesellschaft Penta e.V.“ hat immer noch einen Treffpunkt, der sogar mit „einem Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen und Kopieren“ ausgestattet ist. Dort gibt es die Bücher des großen Meisters, die allerdings ansonsten vergriffen sind. Nachdrucken geht leider nicht, da Herr Müller die Rechte an seinen Werken seiner letzten Lebensgefährtin übertragen hat – und die scheint sie nicht herausrücken zu wollen. Die letzten verbleibenden Fans (viele scheinen es nicht zu sein: 5 in Deutschland und eine Dame in Österreich) leiden zumindest nicht an Bescheidenheit, denn sie bieten sogar eine Penta-Akademie im Angebot. Auch die „Gesellschaft Penta e.V.“ möchten die letzten Verbliebenen wieder aufleben lassen, denn da ist in den letzten Jahren doch einiges passiert. Schien es zum Start in Sechzigern noch zwei andere Protagonisten, waren die irgendwann dann doch weg:

Diese beiden Männer gingen jedoch jeder seine eigenen Wege: das Institut für Pentalogie in Basel, dem Wohnsitz von F.G. erstarb mit den Jahren, die Beteiligung von H.E. ließ nach, als eine stärkere kommerzielle Ausschlachtung des Wissens unerwünscht war.

und weiter:

Nach Hans‘ Tod (Mitte der Achziger Jahre) wurde der Verein nicht gelöscht, er lag „auf Eis“, weil niemand aktiv war.

Das hätte es ja sein können, aber dann:

In den 90-er Jahren wurde der Verein durch Christas Initiative und den Unterschriften vieler ehemaliger Mitglieder reaktiviert, um einer neuen Gruppe <<Interessenten an den Quellen der Pentalogie von Hans Müller>> eine Platform zu geben, mit der sie (rechtlich) abgesichert sind.

Und dann wird`s tragisch:

Dieses anfängliche Wirken verlohr sich, als die Hauptperson aus „der neuen Gruppe“  absprang und erstarb vollends für viele Jahre, nachdem Christa bei einem Autounfall plötzlich verstarb.

Und trotzdem gibt es noch ein paar rührige Vertreter dieser Schwurbelei, die es sogar geschafft haben, ihren Nonsens an zwei Volkshochschulen unterzubringen: In Merzig gab es 2015 einen Kurs und die vhs Worms hat zumindest einen Informationsabend angeboten. Eine allzu große Zukunft dürfte diese Zahlenschwurbelei trotzdem wohl nicht haben. Aktuelle Kursangebote sind nicht zu finden, die Literatur ist nicht mehr verfügbar, die letzten Protagonsiten sind überwiegend im Rentenalter. Ersatz gibt’s ja in Hülle und Fülle, zum Beispiel bei Frau Wenzel – ihre Pentalogie („Der planbare Erfolg fürs Leben„)  hat zumindest ein hübscheres Bild auf dem Titel des selbstverlegten Buches.

 

<small>* Wenn man eine aus den beiden Ziffern a und b (a > b) gebildete zweistellige Zahl (10a + b) „herumdreht“, also die Zahl (10b + a) bildet, dann ist die Differenz zwischen den beiden Zahlen immer 9*(a-b), und da a-b hier immer gleich 5 ist … … egal! Wer erwartet hier schon mathematische Erkenntnisse?</small>


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