Placebo rules

17 08 2011

Wie geht man mit schwachsinnigen Produkten aus der Esoterikszene um? Zum Beispiel so wie es seit einiger Zeit einige australische Skeptiker machen. Es geht dabei um die so genannten Power Armbänder, die man seit einiger Zeit fast überall kaufen kann. Was diese Silikon-Armbänder können sollen, das kann man hier nachlesen und ein paar Zitate deuten auf schwersten Esoterikschwurbelbefall hin:

Die in fernöstlichen Kulturen jahrtausend alte Erkenntnis, dass unser Wohlbefinden vom natürlichen Energiefluss abhängt, findet auch im Westen zunehmend Akzeptanz. Auf Basis dieser Philosophie entstand Power Balance™.

Ah ja! Und wie funktioniert das mit dem Armband?

Die Power Balance™ Hologramme sind in ansprechenden Armbändern und Halsketten integriert bzw. auch als Aufkleber erhältlich, wodurch man Power Balance™ beliebig am Körper tragen kann.

Hologramme? Kling ja gaaaaanz wissenschaftlich! Hat bestimmt irgend etwas mit Füssik zu tun. Aber irgendwelche Erklärungen über was-weiß-ich-für-obskure Wirkungen sucht man auf diesen Seiten vergebens. Warum sollte man aber sonst 40 Euro für ein solches Silikon-Armband zahlen? Bei Amazon gibt es eine Art Motivation:

Top-Athleten wie Shaquille O’Neal, Rubens Barrichello oder Andy Irons vertrauen seit Langem auf Power Balance. Auch Surfer, Golfer oder Ausdauersportler tragen die Armbänder.

Andy Irons? Da musste ich bei Wiki nachschauen um heraus zu finden, dass dieser Mensch auf Brettern über Wellen hoppelt. Barrichelo gehört zu den Verrückten die dafür bezahlt werden, dass sie regelmäßig mit einem Auto im Kreis herum fahren und Shaq (na klar, als alter Basketballer kenne ich den natürlich) haben die Armbänder so viel Power gebracht, dass er jüngst vom aktiven Sport zurückgetreten ist.

Die Frage, die hier diskutiert wird ist ja auch von vorne herein falsch gestellt, wenn niemand erklärt was „positive Lebensnergie“ denn sein soll. Diese australischen Skeptiker haben ihre eigene, fast geniale Antwort gefunden. Sie lassen nämlich eigene Armbänder produzieren, die den Power-Armbändern zum Verwechseln ähnlich sehen, aber den – wohl richtigen – Namen tragen, die Placebo-Bands!

Der Shop ist leider seit Monaten ausverkauft, denn sonst hätte ich sicher schon ein paar dieser wirklich ehrlich beworbenen Silikonarmbänder. Statt dem unsinnigen „Power-Blance“ ziert hier ein „Placebo  The Power of Beliefe“ das Armband und das ebenfalls eingearbeitete Hologram offenbart ein dickes „P“ für Placebo. Auch die „Wirksamkeitserklärungen“ sind absolut wissenschaftlich:

Availabe in 2 stylish shades Placebo Band features two eye catching holograms that not only attract and impress others but also remind you that you’re wearing Placebo Band long after the sensation on the wrist has subsided.

Was der erste Satz noch ein wenig verschleiert offenbart das Folgende:

Placebo Band uses two powerful, scientifically proven effects, the placebo effect (Placebo) and confirmation bias (Confirmation Bias), that, combined with a subtle alternation in your own activities, help to strengthen your own personal desired outcomes and even desired outcomes in others!

Genau! Und die „Stärke“ dieses Effektes ist natürlich nicht einmal messbar:

Placebo Bands potential is indefinite. Its powers are, quite literally, up to your imagination! Placebo Band is made from high quality surgical silicone and mylar, is completely inert and has absolutely zero side effects* (* those with silicone allergies are advised NOT to use Placebo Band)  

Und während die Power-Balance-Hersteller vor irgendwelchen Produktpiraten warnen („In Deutschland und anderen europäischen Ländern werden zunehmend Fälschungen der Power Balance™ Armbänder verkauft. Aus diesem Grund distanzieren wir uns vom Verkauf auf Auktionsplattformen!„) verweisen die Vertreiber der Placebo-Bands auf harte wissenschaftliche Fakten:

Unlike similar products Placebo band does not employ any implausible technology in the manufacturing process means we can pass the savings on to you!

Was dies bedeutet sieht man am Preis, denn auch wenn es im Moment im Shop der Placebobandsmacher keine Preisangabe gibt, so zeigt dieser Beitrag, um wie viel billiger die Placebo Bands sind:

The Placebo Bands cost about 5% of what the Power Balance bands cost for an essentially identical product.

Das mit den 5% stimmt angesichts mancher Ausverkaufspreise für die Power-Balance-Bänder (oder eine ihrer Kopien – bisweilen kriegt man den Kram schon für unter 10 Euro) wohl nicht mehr, aber trotzdem zeigen solche Aktionen sehr schön wieviel Geld man leichtgläubigen Kunden mit leeren Versprechungen aus der Tasche ziehen kann – und schön dass man dieser Abzocke ein ehrliches Produkt entgegen setzen kann.

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Kein „Verdünnungsmaster“ in Magdeburg (noch?)

14 08 2011

Als vor knapp zwei Jahren die Otto-von-Guericke -Universität Magdeburg einen Master-Studiengang in Homopathie ankündigte und die Einführung eines solchen auch ausführlich zu begründen versuchte war der Aufschrei unter den Wissenschaftsbloggern in Deutschland vorprogrammiert. Hier und da hatte sich die Nummer eins unter den deutschsprachigen Scienceblogs mit dem Thema beschäftigt, und – verständlicherweise – waren auch weitere seiner Kollegen wenig erfreut darüber, dass eine durchaus renommierte Hochschule einen Master in Homöopathie vergeben wollte. Immerhin sollte es kein „Master of Science“ sondern ein „Master of Arts“ sein, denn ersterer dürfte sich bei der Homöopathie ja von selbst verbieten …

Wobei mich immer noch wundert, warum die Universität seinerzeit unter anderem folgende Begründung für die Zulassung dieses Masterstudiengangs fand:

Die Universität ist nicht beteiligt an der Ausbildung in homöopathischer Medizin an sich; das könnte sie auch gar nicht. Ihre Aufgaben liegen in der Vermittlung von Methodiken für Forschung, Qualitätsförderung und Professionalisierung.

Es ist schon sehr erstaunlich, dass eine Universität einen Titel in einem Fachgebiet verleihen wollte, an dessen Ausbildung sie zu einem großen Teil überhaupt nicht beteiligt ist – außer natürlich an den genannten Themen (… die aber nur einen kleinen Teil des Studiums umfassen: Im dritten Modul lernen Studierende neben den Grundlagen der Wissenschaftstheorie sowohl quantitative als auch qualitative Forschungsdesigns kennen …). Heißt das, dass man gemeinsam mit der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften in Magdeburg auch Konzepte für andere Masterstudiengänge erstellen kann, wenn man ein solches wissenschaftliches Feigenblatt mit aufnimmt?

Den Master of Arts selbst können etwaige Interessenten übrigens immer noch nicht erwerben. Den Grund dafür findet man hier:

Das Konzept steht – nun wird eine Hochschule gesucht, um es umzusetzen! Denn zu unserem Bedauern ist für die OvGU die Durchführung des Studienganges im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten nicht zu realisieren.

Fast wäre man geneigt, der Magdeburger Uni zu ihrer knappen Personaldecke zu gratulieren …





Sonntag 15:00 Uhr: Wir denken uns einen Regentanz!

13 08 2011

Ein großes Experiment steht kurz vor seiner Durchführung, und die Skeptiker haben es mal wieder nicht mitbekommen. Gerade noch rechtzeitig hat man mir eine Mail geschickt, die auf zwei YouTube-Videos aufmerksam machten, in denen es um einen wahnsinnig aufregenden „Versuch“ geht, der morgen, also am 14. August, ab 15:00 Uhr stattfinden soll.

Es geht um’s Wetter, denn es soll regnen! Natürlich nicht hier bei uns (das tut es bekanntlich schon seit Wochen), sondern irgendwo in der Sahara – auf der dazugehörigen Webseite wird der Ort Douz genannt. Die Aufforderung zu diesem Experiment in englisch bzw. eine etwas aufwendiger visualisierte Anleitung in Deutsch sollen also dafür sorgen, dass die aktuelle Wettervorhersage für die dortige Gegend sich als falsch erweist – angekündigt ist nämlich Folgendes:

Für diejenigen, die der dortigen Gegend ebenfalls ein wenig Feuchtigkeit zukommen lassen wollen hab ich ein paar Beispiele von Regentänzen auf YouTube gefunden. Laut Anleitungsvideo oben braucht man übrigens selbst keinen Regentanz durchführen, es reicht wenn man ihn einfach denkt, bzw. sich einfach irgendwie vorstellt, dass es dort nassen Sand geben würde oder Ähnliches. Von welchem YouTube-Regentanz man sich da inspirieren lassen will, das muss jede(r) selbst entscheiden …





Vier tolle Videos

12 08 2011

Herrlich! Diese vier Videos liebe ich seit Jahren, jetzt gibt es sie zum Anschauen auf diesem Blog:

So funktioniert das mit der selektiven Wahrnehmung

Update: Ich habe sie hier jetzt auch ‚mal eingebettet, die Erklärungen gibt es weiterhin im verlinkten Artikel:

Nr. 1: Der Klassiker (wie oft passen sich die mit den weißen T-Shirts den Ball zu?)

Nr. 2: Die gleiche Aufgabe wie oben …

Nr. 3: Anschauen und aufpassen – was fällt auf?

Nr.4: Für alle, die die Veränderungen in den ersten Videos nicht bemerkt haben: Ihr seid nicht alleine!





Meine börsenastrologischen Lieblinge …

7 08 2011

… lagen angesichts der aktuellen Turbulenzen auf dem weltweiten Börsenparkett so weit daneben, dass man fast schon Mitleid kriegen könnte. So sieht zum Beispiel ganz aktuell die Auswertung des seit vielen Jahren laufenden „Experiments“ des Astrologen Karsten Kröncke aus, der für jeden Handelstag aus den Sternen vorab ermittelt ob der DAX steigen oder fallen wird (auf dem Link ganz unten auf EXPERIMENT Tagesprognosen für DAX klicken, der Rest ist ein lahmer Aufguss seiner alten Grobprognosen):

Immerhin gibt er ehrlich seine früheren Trefferquoten an  (das war nicht immer so), so dass sich die Leser ihren Teil denken können: Mit einem Münzwurf fährt man bei einem Prognoseexperiment dieser Art ebenso gut.

Bei Iris Treppner ist man Fehlprognosen ja gewohnt. Anfang Juli prophezeite sie einen 3-monatigen Aufwärtstrend für den DAX und sah den Index bei 8000 Punkten (… und den Dow Jones zum Jahresende bei 14000). OK, das kann ja theoretisch noch kommen – aber nachdem sie sich beim Erdbeben in Japan damit rausgeredet hat, dass sie das Beben vorher deswegen nicht gesehen hat, weil sie den NIKKEI nicht betrachtet, zieht eine solch fadenscheinige Ausrede jetzt nicht. Ob die Leute vom Deutschen Anleger Fernsehen jetzt endlich aufhören, dieser Dame regelmäßig Werbezeit einzuräumen?

Dank an Bernd Harder, der im GWUP-Blog auf die „Zürich-Axiome“ (“Die wahren Gesetze der Geldanlage”) von Max Gunther hinwies, die auch explizit einen Abschnitt zum Thema Übersinnliches beinhalten. Den dort zu findenden Sätzen zur Börsenastrologie ist eigentlich nichts hinzuzufügen:

Dazu meint das Traders Journal:

Gunthers sinnvoller Rat: Schauen Sie sich die ganzen Astrologen, Tarotkartenleger, Gurus etc. an – sind diese Leute reich? Oder jedenfalls deutlich wohlhabender als der Durchschnitt?

Natürlich nicht. Wenn es um Geld geht, tappen sie genauso im Dunkeln wie andere.

Die Verfechter der mystischen Lehren wissen natürlich immer wieder blendende Beispiele ihrer „Erfolge“ zu nennen, ohne die zahllosen Reinfälle zu erwähnen. Das beweist nichts, außer dass jeder mal richtig liegt.”





Placebo für Lette: Pech für Frau Kröger

3 08 2011

2256 Einwohner hat (laut Wikipedia) der zu Oelde gehörende Ortsteil Lette, der Ende letzten Jahres bundesweit in den Medien für Aufsehen sorgte. Da der einzige Arzt im Ort mit 69 Jahren seine Praxis aufgab versuchten die Bürger einen Nachfolger in die verwaisenden Praxisräume zu locken, dem sie Gratishaarschnitt, Gratismittagessen (zumindest eine Woche lang), Gratisfrühstücksbrötchen und einiges mehr anboten – scheiterten aber bis heute. Über die Gründe hat sich hier ein Landarzt so seine Gedanken gemacht …

Jetzt melden die Medien eine Scheinlösung des Problems, aber diese dürfte zumindest Frau Kröger nicht zufrieden stellen. „Weil sie regelmäßig Tabletten braucht, muss sie nun ins fünf Kilometer entfernte Clarholz zum Arzt fahren.“ war in diesem Focus-Artikel über die Rentnerin zu lesen, und das wird ihr weiterhin nicht erspart bleiben. Die Praxisräume wurden nämlich jetzt an einen Heilpraktiker vermietet, und der darf nun mal keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.

Ob der neue Mieter jetzt in den Genuss der oben genannten Vergünstigungen kommen wird ist nicht bekannt. Das „Problem“ mit dem fehlenden Arzt im Ort ist jedenfalls nicht behoben. Wie sagte doch ein Richter anlässlich eines Prozesses gegen einen Heilpraktiker (Quelle dort): Patienten dürfen nicht im Glauben gelassen werden, der Besuch beim HP ersetze eine ärztliche Behandlung. Bleibt zu hoffen, dass sich die Einwohnern von Lette dieses Unterschieds bewußt sind.





Wieviel Wahnsinn verträgt die Welt?

1 08 2011

… das fragt ausgerechnet der aktuelle Newsletter des Allgeier-Verlags in seiner Überschrift. Und dann werden – wie üblich – Ereignisse des aktuellen Zeitgeschehens astrologisiert und dabei – wie ebenfalls üblich – die ein oder andere Leiche gefleddert. Dieses Mal im Angebot: Amy Winehouse und die norwegischen Terroropfer.

Bei Amy Winehouse braucht niemand mehr nach einer Todesursache zu suchen, denn:

Die Sterne brachten das Fass zum Überlaufen.

Ja klar doch! Das restliche Blabla erreicht nicht einmal unterstes Kaffeeklatschniveau …

Bei der Verhöhnung der norwegischen Terroropfer legen die Allgeier-Leute dann noch eine ganz große Schippe drauf. Zum Beginn heißt es noch

Es fällt uns zugegebenermaßen schwer, dieses furchtbare Verbrechen zu kommentieren, da es einfach nicht zu verstehen ist, wie tief ein Mensch sinken kann. Aus Respekt gegenüber den Opfern und den Angehörigen, werden wir das Attentat selbst nicht näher beleuchten.

Was „nicht näher beleuchten“ bedeutet klingt dann so:

Betrachtet man nun das Horoskop des Attentäters, dessen Geburtszeit wir nicht kennen, fällt sofort eine starke Wassermann-Betonung ins Auge. Seine Sonne steht dort in Konjunktion mit Merkur und Mars, was ihn zunächst als einen durchaus kämpferischen und aggressiven Menschen ausmacht. Seine innere Unruhe und Gewaltbereitschaft wird deutlich gesteigert durch das Quadrat von Uranus, dem Herrscher des Wassermann. Hier deutet sich die Verrücktheit, die Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit dieses Menschen an, wobei wir zu einer noch genaueren Beurteilung seine Geburtszeit bräuchten. Alleine Sonne-Uranus und Mars-Uranus zählen zu den klassischen Ausrast- und Attentatsaspekte. Zusätzliche Durchsetzungskraft erhält seine Sonne, Merkur und Mars durch ein Trigon von Pluto.

Der böse Uranus also? Aber die starken Worte werden gleich noch ein wenig relativiert:

Man hätte alleine von seinem Horoskop nicht darauf schließen können, dass er ein Massenmörder ist.

Ach so! Dann war das oben also gar nicht so gemeint? Nee, zumindest hätte ein Astrologe ja doch Hinweise für das finden müssen, was jetzt – im Nachhinein – doch so klar ist:

Man hätte ihn aber durchaus als unberechenbaren und möglicherweise gewaltbereiten Menschen einschätzen können.

Und dann standen die Sterne ja auch noch genau an diesem Tag so richtig bösartig am Himmel ‚rum:

Am Tage seiner furchtbaren Tat bildete unter anderem Saturn ein Quadrat zu seiner Venus. Erstaunlicherweise kann man immer wieder beobachten, dass Attentäter im Augenblick ihrer Tat eine angegriffene Venus haben, was eben auf tiefe Frustration und dem Gefühl des Abgelehntseins hinweist. Typische Wassermänner neigen ohnehin dazu, sich in Außenseiterrollen hineinzubegeben.

Eine angegriffene Venus also. Was immer das auch sein mag, bei der Leichenfledderei angesichts des Amoklauf eines Jugendlichen in Winnenden spielte die Venus offensichtlich keine Rolle, sie wurde in dem entsprechenden Textabschnitt nicht einmal erwähnt.

Aber gegen die Einlassungen auf dieser Seite sind die Leichenfleddereien der Allgeier-Truppe ja geradezu lächerlich. Hier bricht sich der absolute Wahnsinn Bahn. Diese völlig durchgeknallte Verschwörungstheorie ist keines weiteren Kommentars würdig. Der in vielen YouTube-Videos zu beobachtende Labersack hat sich außerdem noch an die Superterroranschlagsprognosenpleite von Ende Juni drangehängt und schwadroniert jetzt von einem Anschlag am 11.9. (klar! Dieses Datum hat natürlich eine Bedeutung …). Wieder soll eine Sportveranstaltung eine Rolle spielen (vielleicht diese?) … … und wieder wird der Tag in Berlin ohne einen Anschlag vergehen (meine Prognose).

Ebenso absurd sind die Einlassungen dieses einschlägig bekannten Autors auf der Newsseite des Kopp-Verlags. Ich weiß ja nicht, ob dieser Verlag noch immer in der ADAC-Postille werben darf (meine Frau entsorgt die Postille in der Regel direkt vom Postkasten in die Papiertonne), aber mit 2 Artikeln über Norwegen belegt der Autor freiwillig, dass sich zwischen seinen Ohren bestenfalls eine übelriechende braune Masse aber keinesfalls eine funktionierende Gehirnzelle befindet.

Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Klar, die Welt kann diesen Wahnsinn vertragen, sie muss es sogar. Aber man sollte solchen menschenverachtenden Schwachsinn einfach auch als solchen benennen!








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